Sand vs. Kartuschenfilter

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Obwohl sich mit Sicherheit die Mehrheit der Menschen, die überlegen ein privates Schwimmbecken zu bauen, sich am meisten mit dem Aussehen und der Größe Ihres Gartenpools befassen, darf man die Überlegungen über die richtige Filteranlage nicht vernachlässigen.

Zu den wichtigsten Fragen gehören: „Welche Filteranlage verwende ich?“ „Sitzt Sie direkt am Pool oder in einem Technikraum?“ und „Wie installiert man die Filteranlage?“ Damit im vornherein alles klar ist und damit mit dem Poolbau begonnen werden kann, sollte man sich frühzeitig für die richtige Filteranlage entschieden. Die Wahl der Filteranlage sollte in Anbetracht der Beckengröße und zu externen Einflüssen (Bäume in der nähe des Pools etc.) geschehen.

Bei der Beckengröße ist oftmals das Beckenvolumen (Länge x Breite x Tiefe) in Kubikmeter angegeben. Je leistungsstärker der Filter und seine Pumpe, desto sauberer ist das Wasser. Zudem ist es wichtig die Betriebszeiten in Betracht zu ziehen. Der Energieverbrauch ist ein sehr wichtiges Thema. Von der Funktionalität sind Filteranlagen normalerweise gleich aufgebaut: Sie filtern Sichtbares (Blätter, kleine Tierchen) sowie nicht Sichtbares (Hautpartikel, Sonnencreme, etc.). Je besser die Strömung im Pool, desto stärker kann die Filteranlage arbeiten.

„Welche Filteranlage verwende ich?“ Es gibt herkömmliche Sandfilteranlagen als auch speziell für Swimmingpools entwickelte Kartuschenfilter. Im Swimmondo System ist ein Kartuschenfilter integriert. Während der Sandfilter nicht direkt am Pool sitzt, ist der Kartuschenfilter von Magiline direkt in der Poolschalung integriert und muss so nur noch beim Bau an die gewünschte Stelle eingesetzt werden.

Wir bieten in Kooperation mit Magiline drei verschiedene Filteranlagen an: Magiline’s Perfect Filter / FX20 / NFX30 Filteranlage. Je nach Beckenvolumen wird Ihnen der richtige Filter angeboten.

Das komplette Umwälzen des Wassers eines Gartenpools sollte nicht länger als 2 Stunden dauern. Da das Wasser in einem Schwimmbecken am Tag zweimal umwälzt werden soll, ergibt sich eine Betriebsdauer des Filters von 4 Stunden am Tag oder weniger. Durch eine kurze Betriebszeit senkt man den Energieverbrauch. Bei Sandfilteranlagen hat man mitunter das Problem, dass die Filterpumpe viele Stunden durchläuft.

Unser Blogartikel werden konstant mit neuen Informationen erweitert. Schauen Sie öfter vorbei!

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